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Wie geht es mit der „Fährstuv“ weiter?

Museum zur Schwebefähre droht Aus / Mietvertrag für Gebäude gekündigt

Niederelbe-Zeitung, 10.07.2014

„Kieken, klönen und köpen“, so lautet das Motto der Fährstuv, dem Museum in unmittelbarer Nähe zur Schwebefähre. Seit 2009 betreibt die Fördergesellschaft zur Erhaltung der Schwebefähre Osten- Hemmoor in den von der Gemeinde Osten gemieteten Räumlichkeiten an der Fährstraße 1 die bei Touristen wie Einheimischen gleichermaßen beliebte Einrichtung.

Doch damit könnte im kommenden Jahr Schluss sein. Völlig überraschend und ohne Angabe von Gründen hätten die Besitzer des Gebäudes der Gemeinde Osten in der letzten Woche den Mietvertrag gekündigt, wie Bürgermeister Carsten Hubert mitteilte. Wirksam werde dies zum 30. Juni 2015. Karl-Heinz Brinkmann, Vorsitzender der Fördergesellschaft, hatte daher dieses Thema auf die Tagesordnung der letzten Vorstandssitzung gesetzt.

Der Tenor war eindeutig: Zunächst soll mit den jetzigen Vermietern nach einer Lösung gesucht und eine Fortsetzung des Mietvertrages angestrebt werden. Parallel soll aber auch nach Ausweichmöglichkeiten gesucht werden, falls die Verhandlungen scheitern sollten. „Bis zum Ende dieser Saison am 31. Oktober wollen wir eine Lösung haben“, so Brinkmann. (ts)

- es ist keine Bildbeschreibung verfügbar -
Sie würden das Aus der Fährstuv
am jetzigen Standort sehr bedauern:
Lothar Klüser und Karl-Heinz Brinkmann
sowie Ostens Bürgermeister Carsten Hubert (v.l).
Foto: Schult