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Besuch auf der Schwebefähre

31.01.2009

Bundestagskandidatin der SPD, Thurid Küber, besuchte Osten

- es ist keine Bildbeschreibung verfügbar -
Fährmann Bergander und Vereinsvize Brinkmann

(JB) Eine Politikerin neuen Stils, die lieber aufmerksam zuhört als andere zu belehren - so präsentierte sich die neue Bundestagskandidatin der SPD, die Cuxhavenerin Thurid Küber, am Sonnabend bei einem Besuch in Osten. Vor dem traditionellen Eisbeinessen ihrer Partei am Abend im Fährkrug nahm sich die 28-Jährige sage und schreibe fünf Stunden Zeit, um sich über Ostener Sorgen und Nöte informieren zu lassen.

Nach Informationsgesprächen im Cafe Tants, der Hökerstube, dem Oellrich-Haus, und der Kulturmühle ging es natürlich auch zur Schwebefähre.

Hier informierten Vertreter der Fördergesellschaft und der AG Osteland über die technikgeschichtliche Bedeutung des Bauwerks, seine touristische Einbindung in die Deutsche Fährstraße, das Jahr der Oste und die Pläne für das Fährjubiläum. Bedauert wurde, dass die Pläne für ein Fährmuseum sich wegen der mangelnden finanziellen Ausstattung Ostens nicht realisieren lassen.

Küber, die in Hannover Verwaltungsbetriebswirtschaft studiert hat und heute als Diplom-Verwaltungsbetriebswirtin im Kreishaus mit dem Schwerpunkt Haushalt und Verwaltung befaßt ist, berichtete, im Kreistag werde immer nur über die Kosten der kreiseigenen Schwebefähre gestöhnt.

Dass das Baudenkmal eine Schlüsselfunktion für die touristische Entwicklung der gesamten Osteregion hat, sei dagegen noch gar nicht ins Bewußtsein etlicher Kreispolitiker gedrungen.